Orangener Streifen

Orangener Streifen

 

  1. 1.             Stellungen

1.1   Verlängern der Verteidigungsstellung in 2 verschiedene Aktionsstellungen

1.1.1            Offensive Aktionsstellung

-          Verlängerung der Verteidigungsstellung nach vorne außen

-          Gewichtsverlagerung Richtung vorderes Bein

-          deutliches Absenken des Körperschwerpunktes

-          Anwendung vorwiegend in Verbindung mit Atemitechniken

1.1.2            Defensive Aktionsstellung

-          Verlängerung der Verteidigungsstellung nach hinten

-          Gewichtsverlagerung Richtung hinteres Bein

-          leichtes Absenken des Körperschwerpunktes

-          Anwendung vorwiegend in Verbindung mit Abwehrtechniken

 

  1. 2.            Bewegungsformen

2.1           Ausfallschritte

2.1.1            Ausfallschritt nach vorne

2.1.2            Ausfallschritt nach hinten

2.1.3            Ausfallschritt zur Seite (rechts und links)

2.1.4            Ausfallschritt nach vorne (rechts und links)

2.1.5            Ausfallschritt nach hinten (rechts und links)

 

2.2          Doppelschrittdrehungen

2.2.1            Doppelschrittdrehung    90°

2.2.2            Doppelschrittdrehung  180°

2.2.3            Doppelschrittdrehung  180° (in den Parallelstand)

 

  1. 3.         Falltechniken

3.1        Rolle rückwärts

3.2        Rolle vorwärts

 

  1. 4.       Bodentechniken

-          freie Wahl der Befreiungstechnik in der jeweiligen Halteposition

-          die Befreiung erfolgt bei leichter Gegenwehr des haltenden Partners

-          Partner wird durch einen beliebigen Wurf zu Boden gebracht

4.1.1            Befreiung aus Haltetechnik in seitlicher Position

4.2.1            Befreiung aus Haltetechnik in Kreuzposition

 

 

  1. 5.       Komplexaufgabe

5.1      Demonstration von Fausttechniken an einem sich bewegenden,

  sonst aber passiven Partner in mehreren Wiederholungen

-          Beide Partner bewegen sich in mittlerer Distanz

-          Der Prüfling hat die Aufgabe, mit Fausttechniken aller art den Partner zu attackieren

-          Dabei darf bei leichten Kontakt ein Wirkungstreffer erzielt werden

-          Der Partner darf sich lediglich im Raum bewegen, Meidbewegungen und passive Abwehrtechniken ausführen

 

  1. 6.       Ju-Jutsu-Techniken in Kombination

-          Die folgenden Techniken müssen vom Prüfling weitgehend in Kombination gegen je 1 Angriff nach freier Wahl demonstriert werden

 

6.1      2 aktive Abwehrtechniken mit dem Unterarm

-          Abwehr erfolgt mit der Ellen- oder Speichenseite des in der Endphase verriegelten Unterarms

-          Die Hand des abwehrenden Arms kann dabei geöffnet oder geschlossen sein

-          Die Abwehrtechniken sind mit passender Bewegungsform zu verbinden

6.2.1           Fußtechnik vorwärts

-          Nach Anheben des Knies und Strecken des Beines wird der Fuß ins Ziel geführt

-          Auftrefffläche können der Spann, der Fußballen oder die Ferse sein

-          Ausführungsmöglichkeiten: geradlinig mit deutlichem Vorschieben der Hüfte (Stoß)

  oder kreisförmig als Schnappbewegung (Tritt)

                                                                 oder in einer Kombination zwischen beiden

 

6.3.1       Fauststoß

-          Die Faust ist geradlinig zum Ziel zu führen

-          Der Fauststoß ist mit deutlichem Hüfteinsatz und der Auftrefffläche Knöchel von Zeige- und Mittelfinger zu demonstrieren

 

 

6.4.1       1 Faustschlagtechnik (Aufwärtshaken)

-          Die Faust wird kreisförmig zum Ziel geführt

-          In allen Richtungen gegen sich bietende Vitalpunkte

-          Als Haken oder Faustrückenschlag oder Hammerschlag

 

6.5.1           2 Armstreckhebel

-          Überstreckung des gegnerischen Ellenbogengelenks durch Zug am Arm und Druck am Ellenbogen

-          Die im Stand und in der Bodenlage des Gegners ausgeführte Technik kann identisch sein

 

6.5.1           Armstreckhebel im Stand

6.5.2           Armstreckhebel bei Bodenlage des Gegners

 

 

6.7          1 Hüftwurf oder Hüftrad

-          Gleichgewichtbrechen nach Zug oder Atemitechnik

-          Eindrehbewegung in den Parallelstand mit unterlaufen des KSP

-          Wurf erfolgt durch Strecken der Beine mit Ausheben des Gegners und Drehung des Oberkörpers

-          Stand beim Hüftwurf; direkt vor dem Gegner mit Wurf über die Hüfte

-          Stand beim Hüftrad; quer zum Gegner, Hüfte ist außerhalb, Wurf erfolgt über den Rücken

 

7.            Weiterführungstechniken

7.1               Wechsel von Armbeugehebel zu Armstreckhebel

 

8.            Gegentechniken

8.1          Verhindern eines Wurfes nach vorne durch Aussteigen

-          Der Prüfling muss beide Möglichkeiten (ausweichen in und gegen die Wurfrichtung) demonstrieren

 

8.1.2       Verhindern eines Wurfes nach vorne durch Blockieren

-          durch Absenken und Vorschieben der Hüfte

-          durch Gegendruck mit dem Handballen an der Hüfte

-          und beides kombiniert

 

  1. 9.                   Freie Selbstverteidigung (Duo-Serie 1)
    1. 1.       Handgelenk wird mit beiden Händen gefasst
    2. 2.       einhändiger Griff ins Revers (diagonal)
    3. 3.       Würge von vorn mit beiden Händen
    4. 4.       Würge von der Seite mit beiden Händen
    5. 5.       Griff in die Jacke einhändig ,von der Seite

 

10.          Freie Anwendungsformen

Bodenkampf

   
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